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Theresa Döhl
Persönliche Reiseberaterin

Theresa Döhl

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Mein Reisebericht

1 Woche Traumreise mit der AIDAmar

1 Woche AIDAmar (März 2015)

Nordeuropa: Hamburg - Southampton - Le Havre - Zeebrügge - Amsterdam - Hamburg

Wir, das sind mein Mann, meine beiden Kinder (1 und 4 Jahre) und ich, starteten am 14.03.2015 mit der AIDAmar zu unserer ersten Kreuzfahrt. Ich war lange Zeit sehr skeptisch, ob Kreuzfahrt etwas für uns ist. Ich sollte eines lernen: nach AIDA ist vor AIDA. Einmal vom Fieber gepackt, kommt man wohl nie mehr los. Und für alle Familien mit kleinen Kindern: das AIDA-Konzept ist bestens geeignet für den Familienurlaub!

Wir fuhren am mit dem Auto nach Hamburg und hatten uns dort einen Stellplatz für die Woche gemietet. Alles klappte super. Mit dem Bus wurden wir vom Stellplatz des Autos zum Abfahrtshafen Hamburg-Altona gebracht.

Und da lag sie schon: die AIDAmar.
Riesengroß und wunderschön erwartete sie uns mit ihrem Kussmund. Uns wurden gleich unsere Koffer abgenommen und mit Kleinkind durften wir uns am VIP-Schalter anstellen denn die normale Check In Schlange war sehr lang und wäre mit Kleinkind bestimmt sehr anstrengend geworden - sehr familienfreundlich! So ging der Check-In sehr schnell und ehe wir uns versahen, waren wir binnen 20 Minuten auf dem Schiff.

Die Kabinen waren noch nicht freigegeben und so nutzten wir die Zeit, um uns einen ersten Überblick über das Schiff zu verschaffen. Meine Befürchtungen, Familien mit kleinen Kindern würden hier vielleicht als störend empfunden, da aufgrund der Reisezeit außerhalb der Schulferien die meisten Passagiere älteren Semesters waren, zerschlugen sich schnell. Genau das Gegenteil war der Fall - sehr viele Familien mit Kleinkindern waren an Bord.

Bald kam auch die Durchsage, dass alle Kabinen freigegeben seien. Also machten wir uns auf den Weg zu unserem neuen Zuhause für die nächsten sieben Tage. Wir hatten eine Vario-Balkonkabine gebucht und waren positiv überrascht, als wir die Kabinentür öffneten. Ich hatte mir immer die Frage gestellt, wie es zu viert mit Babybett (was auch schon vorbereitet in der Kabine stand) funktionieren soll.

Es war perfekt in der Kabine gelöst - für unseren großen Sohn gab es ein Pullmannbett was von oben aus der Decke kam (der Vorteil dadurch war, dass man es jederzeit bei nichtbenutzen wegklappen konnte und so hatte man den vollen Raum zu Verfügung). Der Balkon war sehr groß und toll war, dass man beim Ein- & Auslaufen im Hafen seine Kabine nicht verlassen musste. Das Spektakel war bequem vom Stuhl auf dem Balkon zu beobachten.

In der Kabine war ausreichend Platz, der Buggy und die Koffer passten super unter das Bett. Nach dem Auspacken ging es auch schon zur Seenotrettungsübung. Unser Kleiner fand das nicht lustig, er konnte sich mit der Schwimmweste kaum bewegen und die Übung dauerte auch eine ganze Weile, da am Anfang noch einige Passagiere fehlten. Zum Glück bekommen Familien mit Kindern einen Stellplatz an der Seite, so dass die Kleinen nicht ganz so eingezwängt werden. Dazu gab es vom Schiffspersonal Gummibärchen um die quengelnden Kinder zu beruhigen. Wir fühlten uns als Familie gut aufgehoben.

Dennoch waren wir froh, als die Übung vorbei war, auch wenn sie natürlich notwendig ist. Vielleicht noch ein Tipp: Nicht ganz so überpünktlich zur Seenotrettungsübung gehen, dann muss man nicht so wahnsinnig lange warten, bis sich alle eingefunden haben.

Wieder in der Kabine, setzten wir uns auf unseren Balkon, um das Auslaufen zu beobachten. Schon sehr beeindruckend, wie das große Schiff im Hafen dreht und dann mit Hupen und dem Auslaufs-Gong auf große Fahrt geht. Das war Gänsehaut pur.

Anschließend ging es zum Abendessen und zu einem Verdauungsspaziergang über das Schiff. Es war ein langer, aufregender Tag für alle. Die Nordsee war zu dieser Zeit sehr rau, aber die AIDAmar schaukelte uns sanft durch die Nacht.

Erster Seetag

Am Sonntag schliefen wir erst einmal aus - zumindest so gut das eben mit kleinen Kindern geht. Danach frühstückten wir gemütlich und erkundeten mit unseren Kinder den Kids-Club. Da eine Betreuung ohne Begleitung der Eltern dort erst ab drei Jahren möglich ist, verbrachten wir die Zeit dort alle gemeinsam. Die Kinder konnten toben & spielen und so verging der Vormittag wie im Flug.

Nach dem Mittag genehmigte ich mir mit dem Kleinen einen Mittagschlaf und den Nachmittag nutzten wir zum Relaxen auf dem Schiff (wo es auch noch so viel anderes zu entdecken gab). Am Abend sahen wir uns im Theatrium die frühe Show gemeinsam mit unseren Kindern an.

Dann aber fielen wir alle erschöpft ins Bett - Seeluft scheint müde zu machen!

Southampton, England

Als wir am Morgen erwachten, war schon Land in Sicht und wir beobachteten das Anlegen am Hafen von Southampton. Nach dem Frühstück konnten wir dann von Bord.

Um es ganz ruhig angehen zu lassen, hatten wir keine Ausflüge gebucht, sondern wollten alles auf eigene Faust erkunden. Am Hafen wurden wir gleich von freundlichen Engländern begrüßt, die uns einen Stadtplan mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten übergaben. Der nette Herr ging auf jeden persönlich ein und zeigte uns auf der Karte, wo schöne Parks und Spielplätze sind.

Wir schlenderten zu Fuß bis in die City von Southampton, vorbei am Titanic Memorial!

Wir bewunderten die Reste der alten Stadtmauer und eine Kirchenruine. Es war Zeit für ein bisschen Shopping und die Kinder liebten die riesigen Spielzeugläden. Wir hatten auf dem Schiff ein wenig Geld getauscht und das wollten wir nun natürlich ausgeben.

Auf unserem Weg kamen wir durch einen wunderschönen grünen Park und zum Schluss noch auf einen schönen, großen Spielplatz. Leider war das Wetter very british, stark bewölkt und als es dann zu regnen begann, waren wir froh, wieder zum Schiff zu kommen.

Mit dem Abend war nicht mehr viel anzufangen, da unsere Füße sehr müde waren nach dem langen, aber tollen Tag in Southampton, also gingen wir alle schlafen und schauten die Abendshow im Theatrium noch über den Fernseher in der Kabine.

Le Havre, Frankreich

Nach einer ruhigen Nacht kamen wir pünktlich in Le Havre an und konnten auch nach dem Frühstück gleich das Schiff verlassen. Frankreich begrüßte uns mit tollem Märzwetter und strahlendem Sonnenschein. Wir erkundeten die Stadt wieder zu Fuß, vorbei am Hafen bis zur Stadtmitte, wo sich das berühmte Hotel d´Ville befindet.

Das Wetter war so traumhaft, dass wir auf dem Platz ein kleines Picknick gemacht haben und einfach nur diese traumhafte Atmosphäre genießen konnten.

Zurück auf dem Schiff, fanden wir am Nachmittag noch Zeit, auf dem Sonnendeck das Wetter zu genießen, einen Cocktail in den Händen. Nach dem Abendessen bestaunten wir wieder das Auslaufen aus dem Hafen.

Zeebrügge, Belgien

In Belgien angekommen, gingen wir in Zeebrügge von Bord und wurden mit dem Shuttlebus vom Hafengelände nach Blankenberge gebracht. Von dort aus sind wir mit dem Zug ca. 20 min. nach Brügge gefahren. Welch für eine süße kleine Stadt, ähnlich wie Amsterdam (nur kleiner), komplett umrundet mit Wasserwegen.

Auf dem Marktplatz von Brügge war reges Treiben, da Wochenmarkt war - ich habe in meinem Leben noch nicht so viel Schokolade auf einem Fleck gesehen, aber dafür ist Belgien ja nun mal bekannt. Und sie war köstlich ... :-)

Das Auslaufen am Abend haben wir wieder vom Balkon aus genossen. Ein Highlight - jeden Tag auf´s Neue!

Amsterdam, Niederlande

Am Donnerstag sollten wir in Amsterdam festmachen. Der Kapitän hatte uns empfohlen, nicht zu lange zu schlafen, um die Durchfahrt durch die Schleuse nicht zu verpassen.

Und wieder hatten wir beste Plätze von unserem Balkon aus! Als ich von weitem die Schleuse sah, fragte ich mich, wie um Himmels Willen wir da nur durchpassen sollen ...!? Der Kapitän hat das riesige Schiff aber sehr gekonnt durch diese kleine Schleuse gebracht, es waren pro Seite beim Schleusen höchstens noch ein Meter Platz - Wahnsinn!

Nach dieser Aufregung steuerte der Kapitän uns sicher in den Hafen von Amsterdam. Planmäßig legten wir um 12 Uhr an und gingen dann, vom Mittagessen gestärkt, von Bord. Am Hafen wurden wir von einem niederländischen Chor begrüßt. Auch hier hatten wir wieder keinen Ausflug gebucht. Der Hafen liegt direkt in der Stadt und alles ist mal wieder fußläufig zu erreichen. Wir gingen wieder zu Fuß Richtung Altstadt.

Wir spazierten durch die Hauptstadt der Niederlande. Mit ihren vielen Kanälen, den zahlreichen Hausbooten und den wundervollen Villen ist Amsterdam wirklich total sehenswert und bleibt uns in guter Erinnerung. Das Wetter spielte auch wieder mit - die Sonne versüßte uns den Anblick der Stadt.

Zurück auf dem Schiff waren wir ganz schön geschafft vom vielen Laufen, aber mit vielen schönen Eindrücken vollgepackt. Wir ließen den Abend ruhig ausklingen und verschliefen das Auslaufen um 23 Uhr.

Zweiter Seetag

Den zweiten Seetag nutzten wir, um das Erlebte und Gesehene zu verarbeiten, die Kinder tobten sich noch einmal richtig im Kids-Club aus.

Am nächsten Tag ging es wieder von Bord, dieses Mal jedoch leider nicht nur für einen Ausflug. Aber wir wissen jetzt schon, wir kommen wieder. Uns hat das AIDA-Fieber gepackt und so sind wir schon auf der Suche nach unserer nächsten Reise.

Es gibt auf jeden Fall ein auf AIDAsehen!

Falls Sie das Kreuzfahrt-Fieber ebenfalls gepackt hat, melden Sie sich gern bei mir.

Meine Reiseberichte

Mit der Costa Pacifica durch die Ostsee
Entlang der Krka an der kroatischen Adria-Küste
Ein fantastischer Balkonplatz beim Auslaufen der AIDAmar

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